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S T R E S S   R E D U Z I E R E N   |   K O H Ä R E N T   U N D   H E R Z G E S U N D   L E B E N


Das Leben bringt immer wieder Veränderungen, Herausforderungen und Lernprozesse mit sich. Aus der stammesgeschichtlichen Entwicklungsgeschichte der Lebewesen wissen wir bereits, dass vor allem diejenigen Organismen solche Hindernisse erfolgreich überstehen, die sich besonders gut an wechselnde Umstände anpassen können und über ein hohes Maß an Flexibilität und Belastbarkeit verfügen.

So schlägt auch ein gesundes Herz nicht in einem starren, stakkatoartigen Rhythmus, sondern passt sich vielmehr den aktuellen Anforderungen durch eine Veränderung seiner Schlagabstände an (Herzratenvariabilität | HRV oder Herzfrequenzvariabilität | HFV).

Über die Messung der individuellen Herzratenvariabilität erhalten wir Aufschluss über die Herzgesundheit und die Balance zwischen dem  sympathischen und parasympathischen Anteil des autonomen Nervensystems. Je besser dieses System ausbalancierter ist, desto besser reagiert der Organismus flexibel auf Anspannungs- und Entspannungsphasen und desto besser kann er Ruhephasen nutzen, die für Gesundheit, Heilung und Regeneration von höchster Bedeutung sind. 

Stören Krankheit, chronischer Stress, emotionale Belastungen, Medikamente, Suchtmittel oder andere Einflüsse das sensible System und die Herzratenvariabilität fällt erwartungsgemäß gering aus, ist es ausgesprochen hilfreich und sinnvoll durch gezieltes (Biofeedback-) Training die Herzratenvariabilität zu trainieren und damit die Regulationsfähigkeit und das Wohlbefinden des eigenen Organismus zu verbessern. 

 

Weitere Informationen finden Sie z.B. auf der Website heartmathdeutschland.de



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